Der Chor

Der Mozartchor im Juni 2017 in der Pfarrkirche St. Antonius/Itzling beim Konzert „Every Time I Feel the Spirit“, Foto: Privat

Seit 2013 bereichert der Mozartchor Salzburg die Salzburger Chorlandschaft unter diesem Namen, davor gab es den Chor bereits seit 2009 unter dem Namen Chor der Salzburger Kulturvereinigung. Er besteht aus ca. sechzig geübten Laiensängerinnen und -sängern.

Neben den Neujahrskonzerten im Großen Festspielhaus mit bekannten Werken wie Beethovens 9. Symphonie oder Carl Orffs Carmina Burana profiliert sich der Chor unter anderem mit großen Werken wie Johannes Brahms‘ Ein deutsches Requiem, Felix Mendelssohn-Bartholdys bekanntestem Oratorium Elias, dem Requiem von Gabriel Fauré und dem wiederholt aufgeführten Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart. Mit John Adams´ On the Transmigration of Souls gelang dem Chor eine österreichische Erstaufführung.

Abgesehen von orchestral groß und kleiner besetzten Werken beschäftigt sich der Mozartchor Salzburg auch mit der Kunst und Herausforderung des A-cappella-Singens, so bei dem Konzert „I himmelen“ im Mai 2015 oder dem Programm „Trauer – Freude – Zuversicht“ im Juni/Juli 2016 mit der Funeral Music of Queen Mary von Henry Purcell sowie korrespondierenden Chorwerken des 20. / 21. Jahrhunderts.

Auf neuen Pfaden bewegte sich der Mozartchor im Juni 2017 mit dem Programm „Every Time I Feel the Spirit“ – zeitgenössische Chormusik mit Klavierbegleitung – mit Werken verschiedener Komponisten wie Bob Chilcott, Morten Lauridsen, John Rutter, Eric Whitacre oder Ola Gjeilo und als Höhepunkt der Mass von Steve Dobrogosz.

Immer wieder kommt es auch zur Zusammenarbeit mit anderen Chören wie dem Jungen KonzertChor Düsseldorf, dem Talentum Chor Budapest, dem St. Andreas Chor Berchtesgaden oder dem Chorus Lux Spei aus Osaka/Japan.

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Lange Nacht der Chöre im Carabinierisaal der Alten Residenz, 4. Mai 2016       fotodesign-strobl.at

Kontakt zum Vorstand und zur Chorleitung können Sie über die choreigene E-Mail-Adresse herstellen:  mozartchor.salzburg@gmx.at

IMG-20151115-WA0003_kleinDer Mozartchor vor der Stadtpfarrkirche St. Antonius in Salzburg Itzling, November 2015

Geschichte des Chores

Im September 2015 wählte der Chor den Stiftskapellmeister von Berchtesgaden, Stefan Mohr, zum neuen Chorleiter. Unter seiner Leitung wurden bzw. werden folgende Konzerte erarbeitet:

  • 2017, 23. und 24. September, W.A. Mozart, Requiem und Exsultate Jubilate
  • 2017, 24. und 25. Juni, „Every Time I Feel the Spirit“
  • 2017, 15. Juni, Gabriel Fauré, Requiem
  • 2017, 24.Mai, „Lange Nacht der Chöre“
  • 2016, 19. und 20. November, G. Fauré, Requiem
  • 2016, 25. Juni und 1. Juli, „Trauer – Freude – Zuversicht“
  • 2016, 4. Mai, „Lange Nacht der Chöre“
  • 2016, 7. Februar, Mitwirkung bei der „Faschingsmatinee“ der Kulturvereinigung Salzburg
  • 2015, 14. November, A. Vivaldi, Dixit Dominus (RV 595),
    Gloria (RV 589)

 

Im Sommer 2014 entfiel das Votum des Chores auf Johannes Gierl als neuer Chorleiter, der im Chorjahr 2014/15 mit dem Chor folgende Projekte erarbeitete:

  • 2015, 8. Mai, „I himmelen“ – Skandinavische Chormusik a cappella
  • 2015, 1. Januar, L. v. Beethoven, Symphonie Nr. 9, op. 125
  • 2014, 31. Oktober, W. A. Mozart, Requiem, KV 626; K. Vereno, Nachtlied

 

Im Januar 2013 wurde der Verein  Mozartchor Salzburg  gegründet – unter diesem neuen Namen wird der Chor weitergeführt.

 

Im Sommer 2011 wählte der Chor Christian Brunner zum neuen Chorleiter. Er bereitete den Chor auf folgende Konzerte vor:

  • 2014, 1. und 2. Juni, F. Mendelssohn-Bartholdy, Elias, op. 70
    in Düsseldorf und Wuppertal
  • 2014, 1. Januar, C. Orff, Carmina Burana
  • 2013, 24. Oktober, J. Rutter, Magnificat
  • 2012, 2. November, W. A. Mozart, Requiem, KV 626 – in Düsseldorf
  • 2012, 1. November, W. A. Mozart, Requiem, KV 626 – in Salzburg
  • 2012, 6. Mai, „Venezianische Mehrchörigkeit“
  • 2012, 1. Januar, L. v. Beethoven, Symphonie Nr. 9, op. 125

 

Der Chor wurde im Mai 2009 von Elisabeth Fuchs unter dem Namen Chor der Salzburger Kulturvereinigung gegründet.

Der Chor wählte Anna Töller zur ersten Chorleiterin. Sie bereitete den Chor auf sechs Konzerte vor und dirigierte Mozarts Requiem im November 2010 selbst als Teil ihrer Abschlussprüfung am Mozarteum.

  • 2011, 12. Oktober,  K. Jenkins, The armed man: A mass for peace; John Adams On the Transmigration of Souls
  • 2011, 1. Mai, „Von Engeln zu singen und reden“
  • 2011, 1. Januar, C. Orff, Carmina Burana
  • 2010, 20. November, W. A. Mozart, Requiem, KV 626
  • 2010, 15. Mai,  J. Brahms, Ein deutsches Requiem, op. 45
  • 2009, November, W. A. Mozart, Requiem, KV 626

 

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